
Microsoft Windows Server 2008 - die neue Generation
Die neue Virtualisierungs-Technologie Microsoft Hyper-V ist in dieser Version von Windows Server 2008 Standard enthalten
Virtualisierung bedeutet grundlegend, mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf einem Server auszuführen. Die Virtualisierungstechnologie Windows Hypervisor (Hyper-V) ist eine Schlüssel-Funktion von Windows Server 2008.
Windows Server 2008 ist bislang das robusteste Windows Server-Betriebssystem. Durch die eingebaute Unterstützung für erweiterte Web- und Virtualisierungsfunktionen ist Windows Server 2008 Standard ideal dafür geschaffen, die Zuverlässigkeit und Flexibilität Ihrer Serverinfrastruktur zu steigern – und gleichzeitig Zeit und Kosten einzusparen. Dank leistungsfähiger Tools erhalten Sie eine größere Kontrolle über Ihre Server und können sowohl Konfigurations- als auch Verwaltungsaufgaben optimieren. Erweiterte Sicherheitsfunktionen sichern das Betriebssystem noch besser und helfen Ihnen dabei, Ihre Daten und Ihr Netzwerk zu schützen. Somit erhalten Sie ein starkes, verlässliches Fundament für alle Ihre geschäftlichen Einsatzbereiche.
Verbesserungen des Windows Server Betriebssystems
Zusätzlich zu komplett neuen Funktionen beinhaltet Windows Server 2008 eine Reihe von Optimierungen. Hierzu gehören verbesserte Netzwerkfunktionen, erweiterte Sicherheitsmerkmale, der Remotezugriff auf Geschäftsanwendungen, die zentralisierte Verwaltung von Serverrollen, Tools zur Performance- und Geschwindigkeitsüberwachung, ein erweitertes Failover-Clustering, bessere Deployment-Möglichkeiten und optimierte Dateisystemmerkmale. Diese und weitere Verbesserungen von Windows Server 2008 tragen maßgeblich dazu bei, dass Unternehmen die Flexibilität, Verfügbarkeit und Kontrolle über ihre Server entscheidend steigern können.
Windows Server 2008 mit integrierten Web- und Virtualisierungstechnologien ist ein extrem belastbares, sicheres und verlässliches Fundament, um leistungsstarke Applikationen zu entwickeln, bereitzustellen und zu verwalten, die Nutzern eine hohe Erfahrungsqualität bieten. Unternehmen profitieren von einer sicheren Netzwerkinfrastruktur sowie großer technologischer Flexibilität und Wertschöpfung bei sinkenden Kosten.
Windows Server 2008 baut auf dem Erfolg und den Stärken von Windows Server 2003 sowie den in Service Pack 2 und Windows Server 2003 R2 enthaltenen Innovationen auf. Das Betriebssystem Windows Server 2008 ist jedoch weit mehr als eine reine Verbesserung der Vorgängerversionen. Überzeugen Sie sich mit Hilfe unserer umfangreichen technischen Ressourcen von der überragenden Leistungsfähigkeit des kommenden Serverbetriebssystems.
Windows Server 2008 mit integrierten Web-, Virtualisierungs- und Sicherheitstechnologien steigert die Verfügbarkeit und Flexibilität von Serverinfrastrukturen. Die leistungsstarken neuen Werkzeuge wie IIS7, Windows Server Manager und Windows PowerShell geben Unternehmen mehr Kontrolle über ihre Server und vereinheitlichen Web-, Konfigurations- sowie Managementaufgaben.
Network Access Protection und der Read-Only Domain Controller sichern das Betriebssystem und schützen ihre Serverumgebung, damit das Geschäft Ihrer Kunden ein Fundament hat, auf das sie sich verlassen können.
Beim Microsoft Windows Server 2008 Standard berechtigt jede zugewiesene Serverlizenz den Kunden, eine Instanz der Serversoftware in der physikalischen Betriebssystem-Umgebung und in einer virtuellen Betriebssystem Umgebung auszuführen (1+1).
Systemanforderungen:
- CPU-Mindestgeschwindigkeit: 1,4 GHz
- Empfohlene CPU-Mindestgeschwindigkeit: 2 GHz
- Mindestgröße des Arbeitsspeichers: 512 MB
- Empfohlene Mindestgröße des Arbeitsspeichers: 2 MB
- Maximale Größe des Arbeitsspeichers: 32 GB
- Multiprozessor-Unterstützung: Bis zu 4 Prozessoren
- Benötigter Speicherplatz für die Installation: 10 GB
Lieferumfang:
- Microsoft Windows Server 2008 Standard R2 OEM 5 CAL mit Hyper-V
- enthält den Datenträger für die 64 bit Installation auf DVD
- deutsche Sprachversion
- Lizenztyp: Lizenz und Medien
- Anzahl Lizenzen: 1 Server, 5 Clients
- Server Betriebssystem mit 5 Client Access Lizenzen (CAL) inbegriffen
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Dieses unterstützt IT-Spezialisten dabei, die Kontrolle über ihre Infrastruktur zu maximieren, die Verfügbarkeit zu steigern und die Verwaltung zu optimieren. Windows Server 2008 ist ein belastbares, sicheres und verlässliches Fundament. Zusätzlich profitieren Unternehmen davon, dass Mitarbeiter unabhängig von ihrem jeweiligen Standort leicht und sicher auf die im Netzwerk vorhandenen Geschäftsanwendungen zugreifen können. Des Weiteren ermöglicht Windows Server 2008 tiefgreifende Einblicke in das Betriebssystem und enthält Diagnosefunktionen. Dies ermöglicht es Administratoren, mehr Zeit darauf zu verwenden, den Geschäftsnutzen zu steigern. Windows Server 2008 baut auf dem Erfolg und den Stärken von Windows Server 2003 sowie den Innovationen auf, die im Service Pack 1 für Windows Server 2003 und in Windows Server 2003 R2 enthalten sind. Windows Server 2008 ist dabei weit mehr als eine Verbesserung der vorangegangenen Betriebssysteme: Windows Server 2008 ist dafür geschaffen, Unternehmen eine besonders produktive Plattform für Anwendungen, Netzwerke und Webdienste zur Verfügung zu stellen – von der Arbeitsgruppe bis hin zum Rechenzentrum. Windows Server 2008 bietet viele neue, wertvolle Funktionen und enthält zahlreiche leistungsstarke Verbesserungen. Verbesserungen des Windows Server-Betriebssystems Zusätzlich zu komplett neuen Funktionen beinhaltet Windows Server 2008 eine Reihe von Optimierungen. Hierzu gehören verbesserte Netzwerkfunktionen, erweiterte Sicherheitsmerkmale, der Remotezugriff auf Geschäftsanwendungen, die zentralisierte Verwaltung von Serverrollen, Tools zur Performance- und Geschwindigkeitsüberwachung, ein erweitertes Failover-Clustering, bessere Deployment-Möglichkeiten und optimierte Dateisystemmerkmale. Diese und weitere Verbesserungen von Windows Server 2008 tragen maßgeblich dazu bei, dass Unternehmen die Flexibilität, Verfügbarkeit und Kontrolle über ihre Server entscheidend steigern können. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Vorteile von Windows Server 2008 Die Stärken von Windows Server 2008 erstrecken sich auf die folgenden vier Bereiche: Bereich Beschreibung Web Windows Server 2008 bietet Ihnen die Möglichkeit, reichhaltige Webinhalte sicher und zuverlässig bereitzustellen. Gleichzeitig senken Sie Ihre Infrastrukturkosten durch die leichtere Verwaltung sowie verbesserte Diagnose-, Entwicklungs- und Applikationswerkzeuge. • Vereinfachte Webserver-Verwaltung mit Internet Information Services (IIS) 7.0, der leistungsfähigen Plattform für Webanwendungen und Webdienste. IIS 7.0 besitzt eine modulare Architektur und stellt eine vereinfachte, aufgabenorientierte Verwaltungsschnittstelle bereit. Des Weiteren bietet IIS 7.0 mehr Website-übergreifende Steuerungsfunktionen, umfangreiche Sicherheitserweiterungen und eine integrierte Zustandsverwaltung für Webdienste. • Die aufgabenorientierte Schnittstelle vereinfacht die Webserververwaltung. • Die Website-übergreifende Kopierfunktion ermöglicht es Ihnen, Website-Einstellungen leicht auf mehrere Webserver ohne zusätzliche Konfiguration zu übertragen. • Die Verwaltungsdelegation von Webanwendungen und Sites gestattet Ihnen, Kontrollrechte über verschiedene Bereiche des Webservers an genau die Personen zu erteilen, die diese Berechtigung benötigen. • Stellt flexible, umfangreiche Anwendungen bereit, die Benutzer untereinander und ihre Daten verbinden. Dies ermöglicht es, Informationen zu visualisieren, gemeinsam zu nutzen und zu verwenden. Virtualisierung Mit seiner integrierten Virtualisierungstechnologie reduziert Windows Server 2008 Ihre Kosten, lastet Ihre Hardware besser aus, optimiert Ihre Infrastruktur und erhöht die Serververfügbarkeit. • Eingebaute Virtualisierung für unterschiedliche Betriebssysteme – Windows, Linux und andere – auf einem einzigen Server. Virtualisierung ist direkt in das Betriebssystem eingebaut, was einfachere, flexiblere Lizenzierungsrichtlinien ermöglicht. Dadurch ist es wesentlich leichter, von den Vorteilen und Kosteneinsparungspotenzialen der Virtualisierung zu profitieren. • Zentralisierter Anwendungszugriff und nahtlose Integration von remote veröffentlichten Anwendungen. Verbesserungen umfassen die Möglichkeit, sich auch ohne VPN mit Remoteanwendungen zu verbinden. Auf diese Weise können Sie auf die Anforderungen Ihrer Benutzer unabhängig von ihrem jeweiligen Standort schnell reagieren. • Neue Bereitstellungsoptionen, aus denen Sie die für Sie geeignete Methode flexibel wählen können. • Interoperabilität mit Ihrer vorhandenen Umgebung. Sicherheit Windows Server 2008 bietet Ihnen ein Höchstmaß an Schutz durch Sicherheitsinnovationen wie Netzwerkzugriffsschutz und Read-Only Domain Controller. Dadurch werden Ihr Netzwerk, Ihre Daten sowie Ihr Unternehmen umfassend geschützt. • Schutz Ihres Servers mit Sicherheitsinnovationen, die die Angriffsfläche des Kernels reduzieren. Das Resultat ist eine robustere, sicherere Serverumgebung. • Der Netzwerkzugriffsschutz schützt den Zugang zu Ihrem Netzwerk. Dies eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Computer zu isolieren, die nicht konform zu den von Ihnen festgelegten Sicherheitsrichtlinien sind. So erhalten Sie ein leistungsfähiges Instrument, um Ihre Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen und Ihr Netzwerk wirksam zu schützen. • Erweiterte Lösungen für intelligente Regeln und die Richtlinienerstellung, um die Kontrolle über und den Schutz von Netzwerkfunktionen zu verbessern. Das ermöglicht es Ihnen, ein richtliniengesteuertes Netzwerk zu realisieren. • Schutz Ihrer Daten, um sicherzustellen, dass Anwender nur mit dem korrekten Sicherheitskontext bzw. selbst dann darauf zugreifen können, falls Hardware-Defekte auftreten. • Schutz gegen Schadsoftware mit der neuen Authentifizierungsarchitektur der Benutzerkontensteuerung. • Bessere Kontrolle über Ihre Benutzereinstellungen mit erweiterten Gruppenrichtlinien. Starkes Fundament für alle Einsatzbereiche Microsoft Windows Server 2008 ist ein flexibles und robustes Windows Server-Betriebssystem. Mit neuen Technologien und Merkmalen wie Server Core, PowerShell, Windows Deployment Services und erweiterten Netzwerk- sowie Clustering-Funktionen steht Ihnen mit Windows Server 2008 eine besonders vielseitige, zuverlässige Plattform für alle Ihre Einsatzbereiche und Anwendungsanforderungen zur Verfügung. • Erhöhte Systemstabilität mit erweiterten, verbesserten Zuverlässigkeitsfunktionen, die das Risiko reduzieren, Zugriffe, Arbeit, Zeit, Daten und die Kontrolle zu verlieren. • Vereinfachte Verwaltung Ihrer IT-Infrastruktur durch die Verwendung neuer Tools. Diese stellen eine einheitliche, übersichtliche Oberfläche zur Serverkonfiguration und -verwaltung bereit. Genauso besteht die Möglichkeit, Routine-Aufgaben zu automatisieren. • Vereinheitlichte Installation und Verwaltung von Windows Server 2008, indem nur die Rollen und Funktionen installiert werden, die Sie tatsächlich benötigen. Die Anpassung der Serverkonfiguration vereinfacht die laufende Wartung, minimiert die Angriffsfläche und verringert den Aufwand bei Software-Updates. • Leistungsfähige Diagnose-Tools, die Einblicke in die laufende (sowohl physikalische als auch virtuelle) Serverumgebung gewähren, gestatten es, Störquellen effektiv ausfindig zu machen. • Stärkere Kontrolle über Server, die sich in entfernten Standorten wie zum Beispiel Zweigstellen befinden. Dank der optimierten Serververwaltung und Datenreplikation können Sie Benutzern eine höhere Dienstgüte bereitstellen, während gleichzeitig der Verwaltungsaufwand sinkt. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Windows Server 2008 Technologien Web Windows Server 2008 eröffnet Ihnen die Möglichkeit, reichhaltige Webinhalte sicher und zuverlässig bereitzustellen. Gleichzeitig senken Sie die Infrastrukturkosten durch die leichtere Verwaltung sowie verbesserte Diagnose-, Entwicklungs- und Applikationswerkzeuge. Internet Information Services 7.0: Windows Server 2008 stellt eine einheitliche Plattform für das Web-Publishing bereit. Diese integriert Internet Information Services (IIS) 7.0, ASP.NET, Windows Communication Foundation, Windows Workflow Foundation und Windows SharePoint Services 3.0. IIS 7.0 stellt eine wesentliche Erweiterung für existierende, Windows-basierte Webserver dar und spielt eine zentrale Rolle bei der Integration von Webplattform-Technologien. Virtualisierung Mit seiner eingebauten Servervirtualisierungs-Technologie ermöglicht Ihnen Windows Server 2008, Ihre Kosten zu reduzieren, Ihre Hardware-Auslastung zu steigern, Ihre Infrastruktur zu optimieren und die Verfügbarkeit Ihrer Server zu erhöhen. Terminaldienste: Windows Server 2008 enthält neue Terminaldienste-Funktionen, um entfernte Computer und Geschäftsanwendungen besser miteinander zu verbinden. Terminal Services RemoteApp integriert Anwendungen, die auf einem Terminal-Server laufen, vollständig in den Desktop von Benutzern. Diese Anwendungen verhalten sich so, als würden sie lokal auf dem Computer des Benutzers laufen. Remoteanwendungen und lokal installierte Programme können nahtlos nebeneinander auf dem PC ablaufen. Terminal Services Web Access gestattet es, auf Remoteanwendungen von einem Webbrowser aus zuzugreifen. Dadurch stehen Anwendern noch flexiblere Wege zum Zugriff auf Anwendungen zur Verfügung, die remote auf einem Terminal-Server ausgeführt werden. Zusammen mit dem Terminal Services Gateway erlauben es diese Funktionen, entfernte Desktops und Remoteanwendungen auf Firewall-freundliche Weise HTTPS-geschützt und damit über sicherere Verbindungen zu nutzen. Sicherheit Windows Server 2008 ist das bislang sicherste Windows Server-Betriebssystem. Durch zahlreiche Sicherheitsinnovationen wie Netzwerkzugriffsschutz, Federated Rights Management und Read-Only Domain Controller bietet Windows Server 2008 ein Höchstmaß an Schutz für Ihr Netzwerk, Ihre Daten und Ihr Unternehmen. Netzwerkzugriffsschutz (Network Access Protection, NAP): Ein neues Framework, das es IT-Administratoren gestattet, Anforderungen an den Zustand für den Zugriff auf das Netzwerk zu definieren. Computer, die diese Anforderungen nicht erfüllen, können nur eingeschränkt mit dem Netzwerk kommunizieren. NAP ermöglicht es somit, Sicherheitsrichtlinien für den Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk verbindlich umzusetzen. Beispielsweise können die Zustandsanforderungen vorschreiben, dass aktuelle Betriebssystem-Updates aufgespielt oder Antivirus bzw. Antispyware installiert und die davon verwendeten Signaturen auf dem neuestem Stand sein müssen. Auf diese Weise sind IT-Administratoren dazu in der Lage, einen Mindestschutzgrad zu definieren, den alle Computer aufzuweisen haben, die auf das Netzwerk zugreifen möchten. Microsoft BitLocker: Microsoft BitLocker stellt einen weiteren Schutzmechanismus für Ihre Daten bereit. Diese Verschlüsselung des kompletten Datenträgers für die Festplattenlaufwerke des Servers bietet Schutz vor Einblicken selbst dann, wenn sich das System in unautorisierten Händen befindet oder der Computer mit einem fremden Betriebssystem gestartet wird. Read-Only Domain Controller (RODC): Dieser neue Domänencontroller-Typ von Windows Server 2008 ermöglicht Unternehmen, einen Domänencontroller auch in solchen Standorten sicher einzusetzen, wo die physikalische Sicherheit nicht gewährleistet ist. Ein RODC führt lediglich eine Nur-Lese-Kopie von der Active Directory-Verzeichnisdienst-Datenbank der betreffenden Domäne. Vor Windows Server 2008 mussten sich Anwender in Niederlassungen über eine langsame WAN (Wide Area Network) -Verbindung bei einem Domänencontroller in der Zentrale authentifizieren – wenn in dem entfernten Standort keine ausreichende physikalische Sicherheit für die Vor-Ort-Platzierung eines lokalen Domänencontrollers bestand. In vielen Fällen war diese Methode jedoch recht ineffizient. Durch die Möglichkeit, eine lediglich lesbare Replika-Kopie der Active Directory-Datenbank direkt in der Niederlassung nahe bei den Benutzern zu platzieren, profitieren diese von zügigeren Anmeldungen. Genauso kann der Zugriff auf Netzwerkressourcen, die eine Authentifizierung erfordern, nun effizienter erfolgen. RODC ist somit eine ideale Lösung für Standorte, deren physikalische Sicherheit nicht ausreicht, um dort einen regulären Domänencontroller zu platzieren. Failover-Clustering: Die Verbesserungen in diesem Bereich zielen darauf ab, die Konfiguration von Server-Clustern zu vereinfachen, um darüber den Schutz und die Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen zu verbessern. Das neue Validierungs-Tool prüft, ob Ihre System-, Storage- und Netzwerkkonfiguration Cluster-geeignet ist. Durch die neuen Funktionen für das Failover-Clustering können Administratoren die Einrichtung und Verwaltung von Server-Clustern mit Windows Server 2008 wesentlich leichter durchführen. Verbesserungen bei der Cluster-Infrastruktur unterstützen Administratoren dabei, die Verfügbarkeit von Diensten für Benutzer zu maximieren, die Storage- und Netzwerk-Performance zu steigern und die Sicherheit zu verbessern. Starkes Fundament für alle Einsatzbereiche Microsoft Windows Server 2008 ist das bis jetzt flexibelste, robusteste Windows Server-Betriebssystem. Mit neuen Technologien und Merkmalen wie Server Core, PowerShell, Windows Deployment Services und erweiterten Netzwerk- sowie Clustering-Funktionen steht Ihnen mit Windows Server 2008 eine besonders vielseitige, zuverlässige Plattform für alle Ihre Einsatzbereiche und Anwendungsanforderungen zur Verfügung. Server Core: Administratoren können bei der Installation von Windows Server 2008 wählen, ob das Betriebssystem nur mit solchen Diensten eingerichtet werden soll, die für die Rollen DHCP-, DNS-, Datei- oder Webserver, Domänencontroller oder Windows Server Virtualization erforderlich sind. Bei Verwendung dieser neuen Installationsoption werden keine Dienste und Anwendungen eingerichtet, die dafür nicht erforderlich sind. Vielmehr wird der Server mit einer Basisfunktionalität ohne zusätzlichen Overhead ausgestattet. Bei Verwendung der Server Core-Installationsoption befindet sich das Betriebssystem in einem vollständig funktionierenden Modus für die gewählte Rolle. Eine grafische Benutzeroberfläche (Graphical User Interface, GUI) gibt es bei Server Core jedoch nicht. Da Server Core-Installationen nur das beeinhalten, was für die gewünschten Rollen erforderlich ist, erfordern diese typischerweise weniger Wartung und weniger Updates – da weniger Komponenten zu verwalten sind. Gleichzeitig wird dadurch die potenzielle Angriffsfläche wirksam reduziert: Sollte ein Sicherheitsproblem bei einer Komponente entdeckt werden, die auf dem betreffenden Server gar nicht installiert ist, ist dafür dort auch kein Patch erforderlich. Windows PowerShell: Eine neue Befehlszeilen-Shell mit über 130 Tools und einer eingebauten Skript-Sprache. Dies gestattet es Administratoren, wiederkehrende Verwaltungsaufgaben leichter zu steuern und zu automatisieren – insbesondere über mehrere Server hinweg und zur Automatisierung der neuen Funktionen von Windows Server 2008. Die Windows PowerShell ist mit ihrer konsistenten Syntax und den zugehörigen Utilities direkt auf die Anforderungen von Administratoren zugeschnitten. Auf diese Weise lässt sich der Automatisierungsgrad für Systemverwaltungsaufgaben beispielsweise in den Bereichen Active Directory, Terminal-Server und Internet Information Server (IIS) 7.0 schnell steigern. Somit können Sie die individuellen Verwaltungsaufgaben der IT-Umgebung in Ihrem Unternehmen noch gezielter adressieren. Windows PowerShell ist leicht anzuwenden, zu erlernen und einzusetzen – denn Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Windows PowerShell arbeitet mit Ihrer vorhandenen IT-Infrastruktur sowie existierenden Skripten und Befehlszeilen-Tools nahtlos zusammen. Vorhandene Skripte brauchen Sie für die Windows PowerShell nicht zu migrieren, sondern können diese weiterverwenden. Server Manager: Dieses neue Verwaltungs-Tool von Windows Server 2008 ist als einheitliche Anlaufstelle für IT-Administratoren zur Installation, Konfiguration und Verwaltung von Server-Rollen und -Funktionen gestaltet. Server-Manager ersetzt und führt die in Windows Server 2003 R2 enthaltenen Tools Serverkonfiguration, Serververwaltung und Komponenten hinzufügen/entfernen zusammen. IT-Administratoren können Server-Manager dazu verwenden, unterschiedliche Rollen und Funktionen des Servers übersichtlich zu konfigurieren und zu verwalten. Windows Deployment Services (WDS): Die aktualisierte und neu gestaltete Ausführung der früheren Remoteinstallationsdienste (Remote Installation Services, RIS). WDS unterstützt Unternehmen dabei, Windows-Betriebssysteme Image-basiert schnell bereitzustellen und einzusetzen. WDS erlaubt es, Windows Server 2008 und Windows Vista über das Netzwerk auf Computern aufzuspielen, auf denen noch kein Betriebssystem installiert ist („Bare-Metal“). Des Weiteren unterstützt WDS gemischte Umgebungen, einschließlich Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows XP. Die Windows Deployment Services stellen somit eine durchgängige Lösung zur Bereitstellung von Windows-Betriebssystemen sowohl für Server als auch für Clients dar. WDS verringert die Betriebskosten und die Komplexität bei der Bereitstellung von Windows Server 2008 und Windows Vista. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Windows Server 2008 und Windows Vista: Zusammen noch besser Windows Vista und Windows Server 2008 basieren auf einem einheitlichen Betriebssystem-Kernel und nutzen viele neue Technologien aus den Bereichen Networking, Storage, Sicherheit und Verwaltung gemeinsam. Eine Reihe von Verbesserungen gegenüber den jeweiligen Vorgängern ist daher sowohl in Windows Vista als auch Windows Server 2008 zu finden. Unternehmen, die beide Betriebssystem zusammen einsetzen, können aufgrund der kombinierten Client/Server-Infrastruktur von noch größeren Vorteilen profitieren. Merkmale Bei der Verwaltung einer IT-Infrastruktur mit Windows Vista und Windows Server 2008 werden Administratoren viele Vorteile zuteil: • Die Verwaltung geht deutlich einfacher vonstatten. Hierzu trägt das einheitliche, über Client und Server hinweg geltende Modell für Updates und Service Packs bei. • Client-PCs können bestimmte Ereignisse überwachen und an Windows Server 2008 zur zentralisierten Überwachung und Berichterstellung weiterleiten. • Die Windows Deployment Services (WDS) ermöglichen eine deutlich schnellere und zuverlässigere Betriebssystembereitstellung. • Der Netzwerkzugriffsschutz (Network Access Protection, NAP) von Windows Server 2008 trägt entscheidend dazu bei, dass Windows Vista-Clients, die sich mit dem Netzwerk verbinden möchten, konform zu den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens sind. Andernfalls können diese auf Netzwerkressourcen nur eingeschränkt zugreifen. Zahlreiche Verbesserungen bei Windows Vista und Windows Server 2008 steigern deutlich die Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und das Antwortverhalten der Infrastruktur: • Clients können Druckaufträge vor dem Versand an Druckserver lokal rendern. Dies verringert das Lastaufkommen von Printservern und steigert ihre Verfügbarkeit. • Server-Ressourcen werden lokal zwischengespeichert und sind daher selbst dann verfügbar, wenn der Server gerade nicht zur Verfügung steht (etwa beim Offlinebetrieb des Clients). Aktualisierungen finden automatisch statt, wenn der Client wieder mit dem Server verbunden ist. • Anwendungen oder Skripte, die sowohl auf dem Client als auch auf dem Server laufen müssen, können vom Transactional File System profitieren. Dieses verringert die Gefahr von Fehlern während Datei- und Registrierungsoperationen. Sollten Fehler auftreten oder die Operation abgebrochen werden, findet systemintern ein Rollback zu einem bekanntermaßen guten Status statt. • Es können Richtlinien erstellt werden, um eine bessere Übertragungsgüte für bestimmte Anwendungen oder Dienste zu erzielen, die zwischen Client und Server eine Priorisierung von Netzwerkübertragungen erfordern. Greifen Windows Vista-Clients auf Netzwerke zu, in denen Windows Server 2008 zum Einsatz kommt, können diese von höherer Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit profitieren: • Bei der Suche auf Windows Server 2008-basierten Servern machen sich Windows Vista-Clients die erweiterten Indizierungs- und Caching-Technologien zu Nutze, die auf beiden Plattformen vorhanden sind. Dies kann im gesamten Unternehmen zu großen Performance-Gewinnen bei Suchoperationen führen. • Die native IPv6-Untertsützung bei allen Client- und Server-Diensten schafft ein skalierbareres, zuverlässigeres Netzwerk. Der neu geschriebene TCP/IP-Stack führt zu schnellerer, effizienter Netzwerkkommunikation. • Das neue Server Message Block (SMB) 2.0-Protokol umfasst eine Vielzahl von Kommunikationsverbesserungen. Das Resultat sind eine höhere Performance beim Zugriff auf Freigaben über Verbindungen mit hoher Latenz und mehr Sicherheit durch die gegenseitige Authentifizierung sowie die Nachrichten-Signierung. • Die Terminaldienste von Windows Server 2008 weisen viele Verbesserungen auf. Über einen HTTP-Gateway können Windows Vista-Clients nahtlosen Remote-Zugriff auf interne Unternehmensressourcen sowie auf Remoteanwendungen erhalten, die sich so verhalten, als würden sie auf dem lokalen PC laufen. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Verwalten Sie Ihr Profil ©2008 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsbedingungen |Markenzeichen |Informationen zur Datensicherheit |Impressum |Kontakt Microsoft Microsoft Windows Server 2008 - die neue Generation Die neue Virtualisierungs-Technologie Microsoft Hyper-V ist in dieser Version von Windows Server 2008 Standard enthalten Windows Server 2008 ist bislang das robusteste Windows Server-Betriebssystem. Durch die eingebaute Unterstützung für erweiterte Web- und Virtualisierungsfunktionen ist Windows Server 2008 Standard ideal dafür geschaffen, die Zuverlässigkeit und Flexibilität Ihrer Serverinfrastruktur zu steigern – und gleichzeitig Zeit und Kosten einzusparen. Dank leistungsfähiger Tools erhalten Sie eine größere Kontrolle über Ihre Server und können sowohl Konfigurations- als auch Verwaltungsaufgaben optimieren. Erweiterte Sicherheitsfunktionen sichern das Betriebssystem noch besser und helfen Ihnen dabei, Ihre Daten und Ihr Netzwerk zu schützen. Somit erhalten Sie ein starkes, verlässliches Fundament für alle Ihre geschäftlichen Einsatzbereiche. Windows Server 2008 mit integrierten Web- und Virtualisierungstechnologien ist ein extrem belastbares, sicheres und verlässliches Fundament, um leistungsstarke Applikationen zu entwickeln, bereitzustellen und zu verwalten, die Nutzern eine hohe Erfahrungsqualität bieten. Unternehmen profitieren von einer sicheren Netzwerkinfrastruktur sowie großer technologischer Flexibilität und Wertschöpfung bei sinkenden Kosten. Windows Server 2008 baut auf dem Erfolg und den Stärken von Windows Server 2003 sowie den in Service Pack 2 und Windows Server 2003 R2 enthaltenen Innovationen auf. Das Betriebssystem Windows Server 2008 ist jedoch weit mehr als eine reine Verbesserung der Vorgängerversionen. Überzeugen Sie sich mit Hilfe unserer umfangreichen technischen Ressourcen von der überragenden Leistungsfähigkeit des kommenden Serverbetriebssystems. Windows Server 2008 mit integrierten Web-, Virtualisierungs- und Sicherheitstechnologien steigert die Verfügbarkeit und Flexibilität von Serverinfrastrukturen. Die leistungsstarken neuen Werkzeuge wie IIS7, Windows Server Manager und Windows PowerShell geben Unternehmen mehr Kontrolle über ihre Server und vereinheitlichen Web-, Konfigurations- sowie Managementaufgaben. Network Access Protection und der Read-Only Domain Controller sichern das Betriebssystem und schützen ihre Serverumgebung, damit das Geschäft Ihrer Kunden ein Fundament hat, auf das sie sich verlassen können. Beim Microsoft Windows Server 2008 Standard berechtigt jede zugewiesene Serverlizenz den Kunden, eine Instanz der Serversoftware in der physi-kalischen Betriebssystem-Umgebung und in einer virtuellen Betriebssystem-Umgebung auszuführen (1+1). Systemanforderungen: CPU-Mindestgeschwindigkeit: 133 MHz Empfohlene CPU-Mindestgeschwindigkeit: 550 MHz Mindestgröße des Arbeitsspeichers: 128 MB Empfohlene Mindestgröße des Arbeitsspeichers: 256 MB Maximale Größe des Arbeitsspeichers: 4 GB für x86-basierte Computer, 32 Gb für x64-basierte Computer Multiprozessor-Unterstützung: Bis zu 4 Prozessoren Benötigter Speicherplatz für die Installation: 1,5 GB Lieferumfang: Microsoft Windows Server 2008 Standard mit 5 CAL OEM deutsche Sprachversion Lizenztyp: Lizenz und Medien Anzahl Lizenzen: 1 Server, 5 Clients Server Betriebssystem mit 5 Client Access Lizenzen (CAL) inbegriffen Dieser Artikel (Software) ist nach Entsiegelung von der Rückgabe ausgeschlossen! Übersicht über Microsoft Windows Server 2003 R2 Veröffentlicht: 30. Aug 2005 | Aktualisiert: 30. Jan 2006 * * Links zu verwandten Themen • Datenblatt • Testversion • Häufig gestellte Fragen • Windows Server Produkt-Roadmap (engl.) * * Auf dieser Seite Einführung Einführung Zuverlässigkeit Zuverlässigkeit Produktivität Produktivität Verbindungsmöglichkeiten Verbindungsmöglichkeiten Hohe Wirtschaftlichkeit Hohe Wirtschaftlichkeit Neuerungen in Windows Server 2003 R2 Neuerungen in Windows Server 2003 R2 Einführung Windows Server 2003 ist ein vielseitig einsetzbares Betriebssystem, das verschiedene zentralisierte oder verteilte Aufgaben übernehmen kann. Es bietet alle Leistungen, die Kunden von einem unternehmenskritischen Server-Betriebssystem erwarten: Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Die Aufgaben, die ein Windows Server 2003 übernehmen kann, sind: • Datei- und Druckserver • Webserver und Webanwendungsserver • Mail-Server • Terminal-Server • RAS-Server (Remote Access Services)/VPN-Server (Virtual Private Network) • Verzeichnisdienste, DNS (Domain Name System), DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) und WINS (Windows Internet Naming Service) • Streaming-Media-Server Erfahren Sie auf dieser Seite mehr über die Vorteile von Microsoft Windows Server 2003 in den Bereichen Zuverlässigkeit, Produktivität, Verbindungsmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit und informieren Sie sich über die zusätzlichen Funktionen, die mit dem Release von Windows Server 2003 R2 zur Verfügung stehen. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Zuverlässigkeit Windows Server 2003 bietet die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit einer hoch verlässlichen Plattform. • Verfügbarkeit: Windows Server 2003 bietet eine verbesserte Verfügbarkeit durch eine erweiterte Cluster-Unterstützung. Clustering-Dienste sind von entscheidender Bedeutung für Organisationen, die wichtige E-Commerce- und Geschäftsanwendungen bereitstellen. Durch Clustering erreichen sie eine wesentlich bessere Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Administration. Unter Windows Server 2003 lassen sich Cluster-Dienste einfach einrichten. Gleichzeitig bieten die erweiterten Netzwerk-Funktionen eine bessere Ausfallsicherheit und hohe Systemverfügbarkeit. Die Windows Server 2003-Familie unterstützt Server-Cluster mit bis zu acht Knoten. Fällt ein Cluster-Knoten aus, übernimmt sofort ein anderer Knoten den Dienst (Failover). Windows Server 2003 unterstützt außerdem so genanntes Network Load Balancing, um die eingehenden Datenpakete und somit die Netzlast gleichmäßig über die Knoten zu verteilen. • Skalierbarkeit: Durch die symmetrische Multiprozessorverteilung (Symmetric Multiprocessing, SMP) lässt sich Windows Server 2003 zentral skalieren. Dabei sind bis zu 32 Prozessoren einsetzbar, entweder in 32-Bit- oder in 64-Bit-Versionen. Clustering ermöglicht die dezentrale Skalierbarkeit. Tests weisen darauf hin, dass Windows Server 2003 im Vergleich zu Windows 2000 Server eine bis zu 140 Prozent bessere Leistung im Dateisystem erreicht. • Sicherheit: Früher einheitliche und relativ geschlossene lokale Netzwerke (Local Area Network, LAN) haben sich inzwischen durch die Kombination von Intranet, Extranet und angeschlossenen Internet-Sites stark erweitert. Das erfordert eine wesentlich höhere Systemsicherheit. Deshalb hat Microsoft die Windows Server 2003-Familie gründlich überprüft, um mögliche Fehlerquellen und Schwachstellen zu identifizieren. Das Ergebnis sind viele neue und wichtige Sicherheitsmerkmale und Verbesserungen: • Common Language Runtime (CLR): Dieses Software-Modul ist ein Schlüsselelement von Windows Server 2003, das die Zuverlässigkeit verbessert und eine sichere Computerumgebung gewährleistet. Es verringert die Anzahl von Fehlern und Sicherheitslücken, die durch allgemeine Programmierfehler entstehen. Deshalb gibt es weniger Schwachstellen, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten. CLR stellt außerdem sicher, dass Anwendungen ohne Fehler ausgeführt werden können und überprüft die jeweiligen Zugriffsberechtigungen, damit der Programmcode nur die zulässigen Operationen ausführen kann. • Internet Information Services 6.0: Um die Sicherheit des Web-Servers zu erhöhen, sind die Internetdienste Internet Information Services 6.0 (IIS 6.0) für maximale Sicherheit konfiguriert und bei der Standardinstallation deaktiviert. Zu den erweiterten Sicherheitsmerkmalen von IIS 6.0 gehören auswählbare Verschlüsselungsdienste, erweiterte Authentifizierung und konfigurierbare Zugriffssteuerung von Prozessen. Dies sind nur einige der vielen neuen Sicherheitsmerkmale der Internetdienste, die eine sichere Abwicklung von Geschäften über das Internet ermöglichen. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Produktivität Windows Server 2003 bietet in vielen Bereichen Funktionen, die Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern zu mehr Produktivität verhelfen. Dazu gehören u.a.: • Datei- und Druckdienste: Im Mittelpunkt jeder IT-Organisation steht der Wunsch, allgemeine Dateiverzeichnisse und Drucker effizient zu verwalten, sie den Netzwerkteilnehmern zur Verfügung zu stellen und sie sicher zu machen. Die Probleme beginnen, wenn das Netzwerk wächst, wenn immer mehr Anwender dazukommen - vor Ort, an entfernten Standorten oder sogar bei Partnerunternehmen. Dafür bietet die Windows Server 2003-Familie intelligente Datei- und Druckdienste mit höherer Leistung und mehr Funktionalität und trägt so zu reduzierten Gesamtbetriebskosten (TCO) bei. • Active Directory: Active Directory ist der Verzeichnisdienst für die Windows Server 2003-Familie. Der Dienst speichert Informationen zu Objekten im Netzwerk und erleichtert Administratoren und Benutzern die Suche nach ihnen, indem es die Verzeichnisinformationen hierarchisch aufbaut. Windows Server 2003 macht den Dienst vielseitiger, zuverlässiger und leistungsfähiger und ermöglicht dadurch mehr Flexibilität beim Entwerfen, Bereitstellen und Verwalten von Organisationsverzeichnissen. • Verwaltungsdienste: Mit der zunehmenden Verbreitung von Desktops, Laptops und tragbaren Geräten sind die Wartungskosten für ein verteiltes PC-Netzwerk spürbar gestiegen. Das Verringern der täglichen Wartung anhand von automatisierten Prozessen ist der Schlüssel für gesenkte Betriebskosten. Dazu enthält Windows Server 2003 mehrere wichtige neue automatisierte Verwaltungstools, einschließlich Microsoft Software Update Services (SUS) und Serverkonfigurations-Assistenten. Die Group Policy Management Console (GPMC) vereinfacht das Verwalten von Gruppenrichtlinien. Dadurch können viele Unternehmen den Verzeichnisdienst Active Directory besser einsetzen und die Vorteile der leistungsfähigen Verwaltungsfunktionen nutzen. Darüber hinaus können Administratoren mithilfe von Befehlszeilentools die meisten Aufgaben direkt über die Befehlskonsole ausführen. • Speicherverwaltung: Windows Server 2003 führt neue und erweiterte Funktionen für die Speicherverwaltung ein. Sie erlauben es, die Datenträgerwartung, die Datensicherung und -wiederherstellung sowie die Verbindung zu Netzwerkspeichern (Storage Area Network, SAN) einfacher und zuverlässiger zu gestalten. • Terminal Services: Mithilfe der Terminal-Dienste können Sie Windows-Anwendungen oder den Windows-Desktop selbst auf praktisch jedem Datenverarbeitungsgerät bereitstellen – einschließlich der Geräte, die Windows nicht ausführen können. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Verbindungsmöglichkeiten Windows Server 2003 enthält neue Funktionen und Verbesserungen, um Ihr Unternehmen und die Benutzer in ständiger Verbindung zu halten: • XML-Webdienste: Die Internet-Informationsdienste IIS 6.0 sind eine wichtige Komponente der Windows Server 2003-Familie. Administratoren und Web-Entwickler benötigen eine schnelle zuverlässige Web-Plattform, die sowohl skalierbar als auch sicher ist. IIS 6.0 erreicht dies durch ein neues Prozessmodell, das die Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Leistung erheblich verbessert. Systemfunktionen lassen sich abhängig von den Anforderungen der Anwendung aktivieren oder deaktivieren. Die Möglichkeit, die XML-Metabasis direkt zu bearbeiten, verbessert die Verwaltung des Systems. • Netzwerke und Kommunikation: Niemals zuvor waren Netzwerke und Kommunikation so entscheidend für Organisationen, die sich der Herausforderung des Wettbewerbs auf dem globalen Markt stellen müssen. Mitarbeiter müssen überall und über beliebige Geräte eine Verbindung zum Netzwerk herstellen können. Partner, Hersteller und Personen, die sich außerhalb des Netzwerks befinden, benötigen ebenfalls Zugriff auf bestimmte Ressourcen. Sicherheit spielt somit eine größere Rolle als je zuvor. Mithilfe neuer Funktionen macht die Windows Server 2003-Famile Netzwerke vielseitiger und ermöglicht, sie besser und zuverlässiger zu verwalten. • Enterprise UDDI-Dienste: Windows Server 2003 enthält UDDI-Dienste (Universal Description, Discovery, and Integration), die eine dynamische und flexible Infrastruktur zum Auffinden von XML-Web-Diensten bieten. Mit dieser Standardlösung können Unternehmen ihren eigenen internen UDDI-Dienst für Intranets oder Extranets ausführen. Entwickler können die Organisation einfach und schnell nach verfügbaren Web-Diensten durchsuchen und diese wieder verwenden. IT-Administratoren können die programmierbaren Ressourcen in ihrem Netzwerk katalogisieren und verwalten. Mit UDDI-Diensten können Unternehmen intelligentere und zuverlässigere Anwendungen zur Verfügung stellen. • Windows Media-Dienste: Windows Server 2003 bietet die derzeit leistungsfähigsten digitalen Streaming-Dienste. Sie gehören zur nächsten Version der Microsoft Windows Media-Technologie, die auch neue Versionen von Windows Media Player und Windows Media Encoder, neue Audio- und Videocodecs sowie ein neues Windows Media Software Development Kit umfasst. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Hohe Wirtschaftlichkeit Microsoft hat Windows Server 2003 darauf ausgelegt, die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen bei gleichzeitiger Kostensenkung zu erhöhen. Die hohe Zuverlässigkeit von Windows Server 2003 trägt zur Kostenkontrolle bei, da sie teure Ausfallzeiten reduziert. Dank seiner Flexibilität kann Windows Server 2003 je nach Anforderung zentral oder dezentral skaliert werden. Mithilfe der leistungsfähigen Verwaltungs- und Konfigurationstools können Unternehmen die Systeme auf eine einfache und effiziente Weise bereitstellen und verwalten. Die Kompatibilität mit älteren Anwendungen und mit Produkten anderer Hersteller sichert die Investitionen in die vorhandene Infrastruktur. Mit der Windows Server 2003-Familie können Unternehmen und Organisationen von einer leistungsfähigen stabilen Plattform profitieren, die jetzt und in Zukunft zu einem gesteigerten Geschäftswert beiträgt. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Neuerungen in Windows Server 2003 R2 Windows Server 2003 R2 ist ein Versionsupdate des Betriebssystems Windows Server 2003. Diese aktualisierte Version baut auf Windows Server 2003 mit Service Pack 1 (SP1) auf und bietet damit die Stabilität und Sicherheit einer bewährten Codebasis, während Konnektivität und Kontrollmöglichkeiten auf neue Bereiche ausgedehnt werden. Windows Server 2003 R2 bietet alle Vorteile von Windows Server 2003 SP1 und gleichzeitig umfassende Verbesserungen in den Bereichen Serverlösungen für Zweigstellen, Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Speichereinrichtung und -verwaltung sowie Anwendungsentwicklung im gesamten Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg. Windows Server 2003 R2 lässt sich problemlos in eine vorhandene Windows Server 2003-Umgebung integrieren, da das Betriebssystem dieselbe Anwendungskompatibilität, Verwaltbarkeit und Bedienbarkeit aufweist wie vorhandene Server mit SP1. Vorteile von Windows Server 2003 R2 Im Folgenden sind die fünf wichtigsten Vorteile aufgeführt, die zur Steigerung der Produktivität beitragen: • Höhere Effizienz. Die IT-Organisation profitiert in den folgenden drei wichtigen Bereichen von den erweiterten Verbindungs- und Kontrollmöglichkeiten: • Serverlösungen für Zweigstellen • Identitäts- und Zugriffsverwaltung • Speichereinrichtung und -verwaltung Dank neuer Features ist die Organisation in der Lage, die Kosten für die Einrichtung und den kontinuierlichen Informationsaustausch innerhalb des Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg drastisch zu senken. • Skalierbarkeit und Leistung. Alle R2-Editionen stehen als 64-Bit-Versionen zur Verfügung. Daher können sowohl 32-Bit- als auch 64-Bit-Anwendungen problemlos ausgeführt werden, und die Umstellung auf 64-Bit-Systeme kann schrittweise erfolgen. Dabei können Sie das Tempo selbst bestimmen und bisherige Investitionen in 32-Bit-Anwendungen weiterhin nutzen. • Höchste Qualität mit Windows Server. Arbeiten Sie mit dem bislang schnellsten, zuverlässigsten und sichersten Windows Server-Betriebssystem von Microsoft. Windows Server 2003 R2 baut auf Windows Server 2003 SP1 auf und bietet mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie eine vereinfachte Verwaltung für Unternehmenskunden aus allen Branchen. • Robuste Anwendungsplattform. Durch die enge Integration mit Microsoft .NET wird ein bislang unerreichtes Niveau an Softwareintegration durch die Verwendung von XML-Webdiensten erzielt. Mit XML-Webdiensten können eigenständige, modulare Anwendungen erstellt werden, die sich über das Internet miteinander und mit anderen, größeren Anwendungen kombinieren lassen. Auf diese Weise ist es zudem möglich, Anwendungen zu entwickeln, die die Identität der Benutzer erkennen und prüfen. Darüber hinaus können auch UNIX-Anwendungen problemlos portiert werden. • Gesteigerte Produktivität von Information Workern. Mit Microsoft Windows SharePoint Services steht eine sofort einsatzbereite und integrierte Lösung für die Zusammenarbeit im Informationsbereich zur Verfügung. Die wichtigsten Features und Vorteile Windows Server 2003 R2 bietet die folgenden Features und Verbesserungen und erhöht so die Produktivität, verbessert die Sicherheit und fördert die betriebliche Effizienz. Vorteil Beschreibung Höhere Effizienz Ihrer IT Verwaltung von Zweigstellenservern • Einfache Verwaltung der Infrastruktur mit zentralisierten Verwaltungstools. • Geringere Verwaltungskosten durch Reduzierung der lokalen Administration und von lokalen Datensicherungen. • Reibungslose Geschäftsabläufe durch schnellere Datenreplikation. Identitäts- und Zugriffsverwaltung Höherer Nutzen von Active Directory-Bereitstellungen zur Vereinfachung einer sicheren Zusammenarbeit mit Partnern. • Mehr Effizienz für Benutzer. Weniger Benutzerkennwörter sowohl für interne als auch für partnerseitig gehostete Webanwendungen durch einmaliges Anmelden und Identitätsverbund (Identity Federation). • Mehr Effizienz für IT-Mitarbeiter. Zentrale Verwaltung des Zugriffs auf Extranetanwendungen, selteneres Zurücksetzen von Kennwörtern sowie Möglichkeit zur Delegierung der Benutzerverwaltung an vertrauenswürdige Partner. • Mehr Sicherheit. Automatisiertes "Abschalten" des Extranetzugriffs durch Deaktivieren des AD-Kontos eines Benutzers. • Bessere Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen. Protokollierung des Benutzerzugriffs auf Partneranwendungen in externen Sicherheitsdomänen. • Interoperabilität mit heterogenen Systemen mit Webdienststandards. • Identitätsverwaltung für UNIX. Möglichkeit zur Verwaltung von UNIX-Konten, bidirektionale Kennwortsynchronisation und Integration in NIS (Network Information Service). Speicherverwaltung • Problemloser Abruf von Informationen zur Speichernutzung dank detaillierter Speicherberichte. • Überwachung und Kontrolle der Datenträgerspeicherplatz-Nutzung durch verzeichnisbasierte Kontingente. • Beschränkung der zulässigen Dateitypen auf Servern mit Dateiüberprüfung. • Problemlose Konfiguration und Bereitstellung von einfachen SANs (Storage Area Networks). Skalierbarkeit und Leistung x64 • Ausführung von 32-Bit-Anwendungen mit hoher Leistung. • Ausführung von 64-Bit-Anwendungen. • Einfache Migration zur 64-Bit-Infrastruktur. • Wegfall der komplexen Problemumgehungen bei 32-Bit-Speicherbeschränkungen. Höchste Qualität mit Windows Server SP1 • Höhere Sicherheit. Mit SP1 wird die Angriffsfläche von Windows Server 2003 deutlich reduziert. Es werden nicht nur bekannte Sicherheitslücken mit Hilfe von Updates umgehend geschlossen, Sie sind auch in der Lage, zukünftigen Sicherheitsrisiken proaktiv zu begegnen. Durch die Verwaltung der Sicherheit auf Rollenbasis sind Sie mit SP1 in der Lage, nur die Dienste auszuführen, die Sie tatsächlich benötigen. So können Angriffe durch Hacker und die Einschleusung von gefährlichem Code verhindert werden. Darüber hinaus wird mit der rollenbasierten Sicherheit die Bereitstellung zukünftiger Updates vereinfacht, sodass sich IT-Experten in kürzerer Zeit auf die potenzielle Ausnutzung neuer Sicherheitslücken vorbereiten können. • Höhere Zuverlässigkeit. Die Zuverlässigkeit eines IT-Systems steht und fällt mit der Sicherheit. Ein System, das ständig Angriffen von außen ausgesetzt ist, ist für diejenigen, die sich darauf verlassen können müssen, per Definition nicht zuverlässig. Indem bekannte Sicherheitslücken durch Updates geschlossen und zukünftige Bedrohungen im Vorfeld erkannt werden, erhöht SP1 die Zuverlässigkeit von Windows Server 2003. • Gesteigerte Produktivität. Mitarbeiter, die sich mit den Auswirkungen eines Angriffs befassen oder komplexe Sicherheitsstrukturen pflegen müssen, können sich nicht vollständig auf das Kerngeschäft konzentrieren. Mit SP1 können Sie Sicherheit und Produktivität in Einklang bringen. Durch die aktive Abwehr von Sicherheitsrisiken sorgt SP1 dafür, dass in Ihrem Unternehmen nach einem Angriff keine Bereinigung mehr erfolgen muss. Durch Vereinfachung und Rationalisierung der Updateverwaltung entlastet SP1 Ihre Unternehmensressourcen von sicherheitsbezogenen Aufgaben, sodass mehr Zeit für zentrale Geschäftsaufgaben bleibt. Robuste Anwendungsplattform .NET Framework 2.0 • Leistungssteigerung und höhere Produktivität. • Unterstützung für 64-Bit-Prozessoren (x86). • Verbesserte Unterstützung für serielle Verbindungen und Konsolen. • Unterstützung anspruchsvoller Transaktionen. • Verbesserte Administration und Verwaltung. Dienste für Extranetanwendungen Höherer Nutzen von Windows Server-Identitäts-Diensten für internetgestützte Webumgebungen: • Mehr Sicherheit bei der Authentifizierung für Extranetbereitstellungen. • Extranetauthentifizierung und einmaliges Anmelden im Verbund. • Anwendungsverzeichnisdienste mit Active Directory-Anwendungsmodus (ADAM). • Rollenbasierte Zugriffssteuerung in Extranets mit dem Autorisierungs-Manager. • Interoperabilität mit heterogenen Benutzerverwaltungsumgebungen über die Web Services Federation Language (WS-Federation). Subsystem für UNIX-basierte Anwendungen • Ermöglicht Entwicklern, UNIX-Programme und -Skripts unter Windows Server 2003 zu kompilieren und im systemeigenen Modus auszuführen. • Erhöhte Datenbankkonnektivität. • Unterstützung für 64-Bit-Anwendungen Gesteigerte Produktivität von Information Workern Windows SharePoint Services • Bessere Möglichkeit zum effektiven Speichern, Freigeben und Suchen von Dokumenten mit Windows SharePoint Services. • Effizienter Informationsaustausch auch über Firewallgrenzen hinweg. Microsoft Serverbetriebssysteme Für den IT-Professional kann "people-ready" ganz einfach bedeuten, einen Server schnell konfigurieren zu können, weil er vertraut und einfach zu bedienen ist. Neben diesen kleinen Dingen, die dem IT-Professional das Leben erleichtern, konzentriert sich Microsoft auf die größeren technologischen Fortschritte für die nächste Windows Server-Version. Diese Anwendungsplattform der nächsten Generation umfasst Aktualisierungen des Prozessmodells für die Internetinformationsdienste (IIS), das integrierte Management von IIS, ASP.NET und Windows Communication Foundation (WCF) sowie eine rollenbasierte Bereiststellung, die den Wartungsaufwand senkt und die Angriffsfläche verkleinert. Darüber hinaus wir der nächste Windows Server mit erweiterter Unterstützung für Hardware und Standards ausgeliefert. Freuen Sie sich auf dynamische Partitionierung für Windows-"Mainframes", PCI Express-Unterstützung und vieles mehr. Effektivere Verwaltung von Zweigstellen mit Windows Server 2003 R2 Mit Windows Server 2003 R2 steht die Basistechnologie bereit, mit der sich die Integration von Servern in Zweigstellen in die IT-Umgebung Ihres Unternehmens erheblich vereinfachen lässt. Sie können daher mit Windows Server 2003 R2 die Vorteile eines lokalen Servers in einer Zweigstelle wie Leistungsfähigkeit, Verfügbarkeit und Produktivität beibehalten, während negative Faktoren wie begrenzte Konnektivität und hoher Verwaltungsaufwand, die in der Regel mit dem Betrieb von IT-Umgebungen in Zweigstellen einhergehen, ausgeschaltet werden. * * * Links zu verwandten Themen • Datenblatt • Testversion • Häufig gestellte Fragen • Windows Server Produkt-Roadmap (engl.) * * Windows Server 2003 R2 bietet die folgenden Vorteile: • Reibungslose Geschäftsabläufe durch schnellere Datenreplikation • Einfache Verwaltung der Infrastruktur mit zentralen Verwaltungstools • Geringere Verwaltungskosten durch Reduzierung von lokalen Datensicherungen Windows Server 2003 R2, das erste Produkt in einer Reihe anstehender Betriebssystemtechnologien von Microsoft und seinen Branchenpartnern für die Integration von Zweigstellen, bietet Funktionen, mit denen der Betrieb von dezentralen Datei- und Druckservern rationalisiert werden kann. Die folgenden Leistungsmerkmale von Windows Server 2003 R2 bieten eindeutige Vorteile bei der Integration von Zweigstellen: • Stabile Dateireplikation: Windows Server 2003 R2 umfasst ein vollständig neu entwickeltes Replikationsmodul für DFS (Distributed File System, verteiltes Dateisystem). Mit der DFS-Replikation (DFS-R) steht ein stabiler Multimaster-Dateireplikationsdienst bereit, der im Hinblick auf die Synchronisierung von Dateiservern erheblich besser skaliert und effizienter arbeitet als sein Vorgänger FRS (File Replication Services). Mit DFS-R können Replikationsschemas nach Zeitplan ausgeführt und beschränkt werden, es werden mehrere Replikationstopologien unterstützt und zur Steigerung der WAN-Effizienz wird RDC (Remote Differential Compression) eingesetzt. Wenn die WAN-Verbindung nicht hergestellt werden kann, können Daten gespeichert und weitergeleitet werden, sobald die WAN-Verbindung wieder zur Verfügung steht. • Fortschrittliche Komprimierungstechnologien: Bei RDC handelt es sich um eine WAN-kompatible Komprimierungstechnologie, mit der nur die Änderungen repliziert werden, die zur Sicherstellung der globalen Dateiübereinstimmung erforderlich sind. • Verbesserte Verwaltungstools: • PMC (Print Management Console) sorgt für einen besseren Überblick über die Druckertopologie im Netzwerk, sodass der IT-Administrator die Drucker überwachen und im Falle eines Problems schnell reagieren kann. Hiermit kann die Produktivität der Druckernutzer in Zweigstellen jederzeit sichergestellt werden. • MMC 2.1 (Microsoft Management Console) wurde um ein unternehmensweites Verwaltungsframework für Datei- und Druckdienste erweitert. Hiermit verringert sich der Bedarf an lokalen Administratoren oder an externen Beratern zur Lösung von Problemen vor Ort. • Die Benutzeroberfläche mit erweiterten DFS-Namespaces (DFS-N) vereinfacht die Verwaltung von Dateisystemstämmen innerhalb der Netzwerkinfrastruktur. Vereinheitlichtes Identitäts- und Zugriffsmanagement mit Windows Server 2003 R2 Windows Server 2003 R2 bietet Funktionen, mit denen sich die Konnektivität und die Steuerungsmöglichkeiten im Hinblick auf die Identitätsverwaltung für die interne und externe Zusammenarbeit erweitern lassen. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen, indem Sie eine Testversion von Windows Server 2003 R2 downloaden. * * * Links zu verwandten Themen • Datenblatt • Testversion • Häufig gestellte Fragen • Windows Server Produkt-Roadmap (engl.) * * Auf dieser Seite Einführung Einführung Features von Windows Server 2003 R2 für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung Features von Windows Server 2003 R2 für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung Weitere Ressourcen Weitere Ressourcen Einführung IT-Administratoren müssen sich heute immer häufiger mit Anfragen befassen, bei denen es um die Identitäts- und Zugriffsverwaltung geht. In Unternehmen muss zum einen die Art und Weise verwaltet werden, wie Benutzer auf einer Vielzahl von Plattformen auf Anwendungen zugreifen, und zum anderen muss die IT-Infrastruktur erweitert werden, damit Partner, Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter an Remotearbeitsplätzen auf eine stetig steigende Anzahl von Anwendungen zugreifen können. Gleichzeitig wird von den IT-Teams erwartet, dass sie positive Impulse für das Unternehmen setzen, indem die Kundenloyalität und Kundenbindung verbessert und die Betriebskosten gesenkt werden, während man jederzeit in der Lage sein muss, schnell und effizient auf Änderungen jedweder Art zu reagieren. Bei der Verwaltung einer Vielzahl von Anwendungen auf unterschiedlichen Plattformen für eine steigende Anzahl interner und externer Benutzer stellen sich im Hinblick auf Verwaltung und Sicherheit jedoch die folgenden Herausforderungen: • Geschäftspartnern muss der Zugriff auf Anwendungen und Tools für die Zusammenarbeit ermöglicht werden, ohne die Sicherheit der Anwendungen oder des internen Netzwerks zu gefährden. • Die Anzahl der benutzerseitig benötigten Kennwörter für einen sicheren Zugriff auf Anwendungen muss möglichst klein gehalten werden. Zu viele Kennwörter führen häufig dazu, dass die Benutzer zu riskanten Hilfsmitteln greifen und Kennwörter beispielsweise auf Zetteln notieren. • Die Verwaltungslast in Verbindung mit der mehrfachen Speicherung von Benutzerdaten in unterschiedlichen Anwendungsverzeichnissen muss bewältigt werden, und gleichzeitig darf das zentrale Datenverzeichnis nicht mit anwendungsspezifischen Daten überladen werden. • Mit den vorhandenen Verwaltungstools muss eine größere Zahl von Anwendungsumgebungen gepflegt werden. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Features von Windows Server 2003 R2 für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung Windows Server 2003 R2 bietet Funktionen, mit denen sich die Konnektivität und die Steuerungsmöglichkeiten im Hinblick auf die Identitätsverwaltung für die interne und externe Zusammenarbeit erweitern lassen. Die folgenden Leistungsmerkmale von Windows Server 2003 R2 bieten eindeutige Vorteile bei der Identitäts- und Zugriffsverwaltung: • Active Directory-Verbunddienste (Active Directory Federation Services, ADFS): ADFS ermöglicht die webbasierte Extranetauthentifizierung/-autorisierung sowie das einmalige Anmelden (Single Sign-on, SSO) und bietet Identitätsdienste im Verbund für Serverumgebungen unter Windows. Auf diese Weise können die Vorteile von vorhandenen Active Directory-Implementierungen auf B2C-Extranets, unternehmensinterne Verbände (mit mehreren Gesamtstrukturen) sowie Szenarien mit B2B-Internetverbänden ausgedehnt werden. Extranetauthentifizierung und SSO-Dienste erweitern die von Windows für interne Netzwerke gebotenen Funktionen für starke Authentifizierung und verteilte Sitzungen auf Umkreisnetzwerke mit Verbindung zum Internet. Der Identitätsverbund ermöglicht es zwei Unternehmen, die in Active Directory gespeicherten Identitätsinformationen eines Benutzers auf sichere Weise über Verbundvertrauensstellungen (Federation Trusts) gemeinsam zu nutzen, wodurch die Zusammenarbeit mit Partnern und die Delegierung der Benutzerverwaltung vereinfacht wird. • Active Directory-Anwendungsmodus (Active Directory Application Mode, ADAM): ADAM, ein unabhängiger Modus von Active Directory ohne Infrastrukturfeatures, stellt Verzeichnisdienste für Anwendungen bereit. ADAM fungiert als eigenständiger Datenspeicher oder arbeitet mit Active Directory zusammen und versetzt mit seiner Flexibilität Administratoren in die Lage, die Infrastruktur des Verzeichnisdienstes an unterschiedliche Grade der lokalen Steuerung/Autonomie oder gemeinsam genutzte Dienste anzupassen. Mit ADAM stehen ein Datenspeicher und Dienste für den Zugriff auf diesen Datenspeicher bereit und hiermit können Standard-APIs (Application Programming Interfaces, Anwendungsprogrammierschnittstellen) für den Zugriff auf Anwendungsdaten genutzt werden. Darüber hinaus arbeitet ADAM mit ADFS zusammen, um einen Benutzerdatenspeicher für die anwendungsbezogene Authentifizierung im Extranet bereitzustellen. • Windows SharePoint Services im Verbund: Zum Lieferumfang von Windows Server 2003 R2 gehören auch die Windows SharePoint Services im Verbund, mit denen die auf SharePoint basierende Zusammenarbeit in folgender Weise auf Geschäftspartner und Kunden ausgedehnt werden kann: • Benutzer können auf die von Partnern bereitgestellten SharePoint-Websites zugreifen, ohne hierfür ein spezielles Kennwort zu benötigen. Hierdurch wird die Produktivität gesteigert. • Der SharePoint-Administrator kann die Verwaltung von Anmeldeinformationen den Partnern überlassen, wodurch Verwaltungskosten eingespart werden. • Der Administrator kann den Zugriff auf die SharePoint-Websites der Partner automatisch einschränken, indem er das Active Directory-Konto eines Benutzer deaktiviert, wodurch Sicherheitsrisiken minimiert werden. • Identitätsverwaltung für UNIX: Windows Server 2003 R2 bietet die Möglichkeit der Integration von Windows und UNIX, womit betriebssystemübergreifend ein durchgehender Benutzerzugriff und eine effiziente Verwaltung von Netzwerkressourcen ermöglicht werden. Hierfür sorgen die folgenden aktualisierten Lösungen zur Identitätsverwaltung: • Der Server für NIS unterstützt die Verknüpfung von auf Windows und UNIX basierenden NIS-Servern (Network Information Service), indem ein Active Directory-Domänencontroller als Master-NIS-Server für eine oder mehrere NIS-Domänen fungieren kann. Zur Identitätsverwaltung für UNIX gehört ein komfortabler Assistent, mit dem der Windows-Domänenadministrator NIS-Domänenzuordnungen als Active Directory-Einträge exportieren kann. • Die Kennwortsynchronisierung hilft bei der Verknüpfung von Windows- und UNIX-Servern, indem die Verwaltung sicherer Kennwörter vereinfacht wird. Mithilfe der Kennwortsynchronisierung erübrigt sich die Nutzung separater Kennwörter für Windows- und UNIX-Konten und der Benutzer muss nicht mehr daran denken, dass diese Kennwörter im Bedarfsfall an verschiedenen Positionen geändert werden müssen, denn mit der Kennwortsynchronisierung wird das Kennwort des Benutzers nach einer Kennwortänderung automatisch sowohl im UNIX- als auch im Windows-Netzwerk geändert. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Weitere Ressourcen Übersicht über ADFS in Windows Server 2003 R2 (in Englisch) Erfahren Sie, wie ADFS in Windows Server 2003 R2 den Administrator bei der Bewältigung von Sicherheitsproblemen unterstützt, da Unternehmen auf diese Weise die Identitätsinformationen von Benutzern gemeinsam nutzen können, ohne die Sicherheit zu gefährden. Die .NET-Show: ADFS und Autorisierungs-Manager (in Englisch) David McPherson und Don Schmidt erläutern, wie Sie mit dem Autorisierungs-Manager Ihre Lösungen heute für ADFS vorbereiten können, damit Sie in Zukunft die Funktionen für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung nutzen können. Vereinfachtes Storage-Management mit Windows Server 2003 R2 * * Links zu verwandten Themen • Datenblatt • Testversion • Häufig gestellte Fragen • Windows Server Produkt-Roadmap (engl.) * * Microsoft Windows Server 2003 R2 wartet mit neuen Funktionen auf, die das Storage-Management für alle Speicherarchitekturen enorm vereinfachen. Denn das anhaltende Speicherplatzwachstum, das durch gesetzliche Regelungen und den Einsatz neuer, datenintensiver Anwendungen getrieben wird, hat dazu geführt, dass IT-Administratoren immer mehr Zeit mit der Verwaltung des zunehmenden Speicherplatzes und der Storage-Bereitstellung verbringen. Mit dem Ressourcen-Manager für Dateiserver und dem Speicher-Manager für SANs (Storage Area Networks) sind in Windows Server 2003 R2 zwei neue Funktionen enthalten, die diese Aufgaben erheblich vereinfachen. Windows Server 2003 R2 bietet: • Begrenzung des Speicherplatzwachstums durch granulare Speicherplatzkontingente für Anwender • Planung der Storage-Infrastruktur anhand von detaillierten Berichten • Dateiprüfungsverwaltung zur Maximierung des Speicherplatzes, den die vorhandenen Storage-Geräte bereitstellen • Vereinfachung bei der LUN (Logical Unit Name)-Verwaltung für externe Speicher-Arrays Windows Server 2003 R2 hilft Windows-Administratoren dabei, Storage-Geräte einzusetzen und zu verwalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Anwendungsdaten auf DAS (Direct Attached Storage), NAS (Network Attached Storage) oder SAN gespeichert sind. Mit Windows Server 2003 R2 können Unternehmen ihre Storage-Geräte besser nutzen sowie die Erstellung und Verwaltung von SAN-Speicher vereinfachen – unabhängig davon, ob die Storage-Architektur auf Fibre-Channel oder iSCSI (Internet SCSI) beruht. Die Verwendung von Virtual Disk Service (VDS) durch Storage-Hersteller erleichtert es zudem, Speicher-Arrays von unterschiedlichen Anbietern in die Serverinfrastruktur zu integrieren. Speicher-Manager für SANs Der neue, mit Windows Server 2003 R2 eingeführte Speicher-Manager für SANs eröffnet IT-Administratoren grundlegende SAN-Funktionalität, ohne hierfür spezialisierte Beratungsdienstleistungen in Anspruch nehmen zu müssen, wie sie sonst für den erfolgreichen Einsatz und die störungsfreie Unterhaltung von SANs häufig erforderlich sind. Die Verwendung von VDS als Storage-Management-Ebene vereinfacht es, SANs auch in einer Multivendor-Umgebung bereitzustellen. Mit dem Speicher-Manager für SANs lassen sich die folgenden Aufgaben durchführen: • Erkennung von Storage-Geräten • Speicherplatzbereitstellung, einschließlich der Erstellung, Erweiterung und Entfernung von LUNs • Allozierung von SAN-Speicherplatzressourcen für Server • Microsoft Multipath I/O (MPIO)-Verwaltung Ressourcen-Manager für Dateiserver Kontingentverwaltung: Häufig müssen Administratoren das Storage-Wachstum durch die Kontrolle des von Anwendern geforderten Speicherplatzes begrenzen. Das neue Kontingentverwaltungs-Tool im Ressourcen-Manager für Dateiserver ermöglicht es Administratoren, den Festplattenspeicherplatz pro Datenträger, Ordner oder Freigabe zu überwachen und zu verwalten. Darüber hinaus bietet der Ressourcen-Manager für Dateiserver umfangreiche Benachrichtigungsfunktionen, die Administratoren dabei helfen, die Erwartungen von Anwendern besser zu steuern. Dateiprüfungsverwaltung: Der Ressourcen-Manager für Dateiserver erlaubt es Administratoren, die Verwendung und Verteilung von nicht-geschäftlichen Dateien in der Organisation zu begrenzen. Dateiprüfungsregeln gelten für alle Benutzer innerhalb einer Ordnerstruktur oder eines Datenträgers. Es können Ausnahmen konfiguriert werden, die die Vererbung von Dateiprüfungsregeln zu limitieren. Speicherplatzberichte: Mit dem Ressourcen-Manager für Dateiserver ist es besonders einfach, Ineffizienzen beim Storage-Ressourcenmanagement zu identifizieren, überwachen und zu beheben. Administratoren können spezialisierte Berichte generieren oder Berichte in vorher definierten Ausgaben abrufen, zum Beispiel nach: • Dateigröße • Am längsten nicht verwendet • Eigentümer • Duplikate Diese Berichte sind in verschiedenen Ausgabeformaten verfügbar. Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Zusätzliche Ressourcen Whitepaper: "Storage Management in Windows Server 2003 R2" Unternehmen jeder Größe suchen nach effektiven Storage-Management-Lösungen, die sie dabei unterstützen, das rapide Wachstum bei der Datenspeicherung besser in den Griff zu bekommen. Dieses englischsprachige Whitepaper untersucht die typischen Probleme von Speicherplatz-Administratoren und zeigt, welche neuen Speicherplatzverwaltungs-Tools in Windows Server 2003 R2 und Windows Storage Server R2 enthalten sind. TechNet Webcast: Windows Server 2003 R2 – Storage Management Aufzeichnung vom 22.12.2005 In diesem Webcast zeigt Microsoft-Technologieberater Michael Korp, wie Sie mit den neuen Möglichkeiten von Windows Server 2003 R2 Ihre Speichersysteme einfacher und effizienter verwalten können. Diskutiert werden zum Beispiel Neuerungen bei der Kontingentverwaltung (Quota Management) und bei der Anbindung von SANs. Geschäftsinfrastrukturen mit Windows Server 2003 R2 über das Web erweitern Mit Windows Server 2003 R2 können Unternehmen ihre Geschäftsinfrastruktur leicht über das Web erweitern und dabei ihre Entwicklungs- und Verwaltungskosten umfassend kontrollieren. * * * Links zu verwandten Themen • Datenblatt • Testversion • Häufig gestellte Fragen zu Windows Server 2003 R2 als Webplattform * * Einführung Unternehmen erwarten, dass ihre Webinfrastruktur geschäftsrelevante Anwendungen für die Online-Zusammenarbeit bereitstellt und unterstützt. Bis heute handelt es sich dabei für viele Unternehmen um einen Wunsch, der noch nicht Wirklichkeit geworden ist. Auch wenn die vorhandenen Formen der Online-Zusammenarbeit die Effizienz bei verteilten Arbeitsgruppen erhöhen, sind die Teilnehmer häufig Beschränkungen ausgesetzt: Wer darf was und welche Informationen sind wo zu finden? Hinzu kommt, dass viele der gegenwärtigen Webanwendungen Benutzer und Kunden nicht überzeugen – sofern sie überhaupt die sich kontinuierlich verändernden Anforderungen des Unternehmens erfüllen bzw. skalierbar genug für diese sind. Ebenso kann sich die Erweiterung dieser Infrastruktur zur Unterstützung von Geschäftsanwendungen oftmals schwierig gestalten: Zu starre Infrastrukturen, zu viele veraltete Komponenten oder viel zu hohe Wartungskosten sind die Gründe hierfür. In solchen Situationen spielt Windows Server 2003 R2 seine Stärken aus. Das neue Serverbetriebssystem von Microsoft beinhaltet die Basistechnologien für die Bereitstellung einer sicherheitsoptimierten, skalierbaren Webplattform. Auf diese Weise erlaubt es Windows Server 2003 R2 Unternehmen, ihre Infrastruktur sinnvoll über das Web zu erweitern und dabei Entwicklungs- und Verwaltungskosten zu senken. Verbesserungen wie Service Pack 1, 64-Bit-Fähigkeit, Windows SharePoint Services, das .NET Framework 2.0 sowie Internet Information Services 6.0 machen es möglich. Mit Windows Server 2003 R2 können Sie: • eine effiziente Zusammenarbeit über Firmengrenzen hinweg ermöglichen • für eine leichtere Entwicklung, Konfiguration und Verwaltung von Webdiensten und -anwendungen sorgen • die Geschäftsinfrastruktur zuverlässig mit einem sicherheitsoptimierten, leistungsfähigen Webserver erweitern Zum SeitenanfangZum Seitenanfang Merkmale der Windows Server 2003 R2-Webplattform 1. Windows SharePoint Services • Windows SharePoint Services besitzt viele Funktionen, um die Kommunikation im Team zu verbessern und eine e
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